Archiv für Dezember 2012

Derek Landy „Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand

 

 

Autor Derek Landy
Übersetzt von Ulla Höfker
Originaltitel Skulduggery Pleasant
Verlag Loewe Verlag
Originalsprache Englisch
Genre Abenteuer/Fantasy
Seitenzahl 344
Erscheinungsjahr 2007  (in Deutschland)
Preis 16, 90 € (Hardcover)

 

 

Inhalt

Es beginnt mit der Beerdigung von Stephanie Edgleys seltsamen Onkel Gorden. Dort fällt ihr der eigenartige Mann zum ersten Mal auf. Er ist elegant gekleidet (die Kleider wirken jedoch als wären sie viel zu groß), trägt einen großen Hut und ein Schal verdeckt sein Gesicht. Etwas stimmt nicht, dass spürt Stephanie. Was das ist, erfährt sie in der alten Villa, die ihr Onkel ihr hinterlassen hat. Dort wird sie angegriffen – nicht etwa mit einer Waffe, nein, mit Magie. Der Fremde kommt ihr zur Hilfe. Als er den Hut abnimmt, lüftet er das erste seiner zahlreichen Geheimnisse. Denn Skulduggery Pleasant ist kein Mensch, er ist ein lebendiges Skelett. Mit dieser Erkenntnis beginnt das Abenteuer erst richtig.

 

Meinung

Man nehme ein 12-jähriges Mädchen, ein magisches Skelett und einen Feind, den es vor Jahrzehnten schon einmal zu besiegen galt. Dazu kommt noch eine magische Welt, die in der „normalen“ existiert, vor den Augen aller und doch verborgen. Ein Rezept mit vertrauten Elementen, vermischt mit einer Menge britischem Humor ergibt allerdings ein vollkommen neues Endergebnis. Mit Skulduggery Pleasent hat Derek Landy ein wunderbares Werk geschaffen, bei dem ich mich weggeschmissen habe vor Lachen, doch auch die anderen Gefühle kamen nicht zu kurz. Ich wurde mit Stephanie in eine der abgedrehtesten Welten hinein gezogen, die mir bis jetzt untergekommen ist. Der Text sprüht nur so vor schwarzem Humor, Ironie und Sarkasmus. Abgerundet wird das Ganze von einer nicht weniger verrückten Detektivgeschichte. Denn die Frage ist: Starb Onkel Gorden eines natürlichen Todes oder hat jemand nachgeholfen? Tja, die Antwort steht im Roman ;).

 

Fazit

Skulduggery Pleasant verbindet alles was ein guter Roman braucht: Eine gute Geschichte, wunderbare Romanfiguren und einen Schreibstil, der uns Leser zum Lachen und Weinen bringen kann. Aber findet es doch selbst heraus. Der Roman ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden, mindestens einmal.

 

Mein Fazit also: 5 von 5 Sternchen

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