Archiv für Februar 2013

Pans Labyrinth

Pans Labyrinth auf IMDB

 

Regisseur Guillermo del Toro
Schauspieler Ivana Baquero: Ofelia
Ariadna Gil: Carmen Vidal
Sergi López: Hauptmann Vidal
Maribel Verdú: Mercedes
Doug Jones: Pan/Bleiches Monster
Drehort Spanien,
Mexiko
Originaltitel El laberinto del fauno
Originalsprache Spanisch
Genre Horror/Fantasy
Spieldauer 119 Minuten
Erscheinungsjahr 2006
Altersfreigabe FSK 16

Inhalt

Nordspanien im Jahre 1944. Die 12jährige Ofelia zieht mit ihrer hochschwangeren Mutter zu ihrem Stiefvater, dem Hauptmann Vidal. Schnell muss Ofelia erkennen, dass Vidal nicht nur ein kaltherziger, brutaler Mann ist, sondern sie nur als Störenfried sieht. Von einer Hausangestellten erfährt Ofelia, dass sich unter der alten Mühle der Stadt ein geheimnisvolles, märchenhaftes Labyrinth verbergen soll. Eines Nachts gelangt das Mädchen in diese sagenhafte Welt und trifft dort auf Pan, der sie als eine Art Lehrer durch Prüfungen führt, um zu beweisen, dass sie die Prinzessin der Märchenwelt ist. Die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen und ein düsteres Abenteuer beginnt.

 

Meinung

Wer mit „Pans Labyrinth“ ein seichtes Märchen erwartet, wird enttäuscht werden. Natürlich sind märchenhafte Elemente enthalten, doch führt der Film uns in eine düstere Welt. Nicht nur die „reale Welt“ des Films in der der Hauptmann Partisanen Jagd und blutig zur Strecke bringt, ist dunkel und kalt auch die „Welt der Phantasie“, die von seltsamen Kreaturen, wie Riesenkröten und gesichtslosen Monstern bevölkert wird, erscheint verstörend. Wir begleiten Ofelia in durch ihre Prüfungen und lernen eine schaurig schöne Welt kennen. Wir sehen ein mutiges Mädchen, das alles tut, um ihren Platz in der Phantasiewelt einzunehmen und gleichzeitig in der realen Welt alles tut um ihrer kranken Mutter zu helfen. Dafür wird sie den höchsten Preis zahlen.

Fazit

„Pans Labyrinth“ ist keines der großen Hollywoodabenteuer, aber vielleicht macht gerade das seinen Charme aus. Die Charaktere sind fabelhaft zum Leben erweckt worden, die Welt ist wunderbar dunkel. Ein Film der auf jeden Fall gesehen werden muss.

Eine kleine Warnung am Rande, ich habe geheult wie ein Schlosshund.

 

Mein Fazit also 5 von 5 Zähnchen.

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