Archiv für März 2013

The Book of Eli

„The Book of Eli“ auf IMDB 

Regisseur Albert Hughes
Allen Hughes
Schauspieler Denzel Washington: Eli
Gary Oldman: Carnegie
Mila Kunis: Solara
Ray Stevenson: Redridge, der Vollstrecker
Jennifer Beals: Claudia, Solaras Mutter
Michael Gambon: George, Wahrer der Traditionen
Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel The Book of Eli
Originalsprache Englisch
Genre Postapokalypse/Action
Spieldauer 118 Minuten
Erscheinungsjahr 2010
Altersfreigabe FSK 16

Inhalt
30 Jahre nach dem „großen Krieg“, im Jahr 2044, liegt die Welt in Schutt und Asche. Die letzten Überlebenden haben sich in kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Banden regieren mit brutaler Gewalt. Es gibt nur einen kleinen Hoffnungsschimmer, ein geheimnisvolles Buch, das der Kämpfer Eli nach Westen zu einer Zufluchtsstätte bringen will. Carnegie, der Anführer einer der Banden setzt alles daran, dass Buch in die Hände zu bekommen und schreckt dabei auch nicht davor zurück, seine eigene Familie zu benutzen.

Meinung
Postapokalypse, eines meiner Lieblingsgenres. Es verspricht immer viel Action und eine gute Geschichte. Doch zuerst einmal muss die Welt vorgestellt werden. Dafür nehmen sich die Brüder Hughes eine Menge Zeit. Beinahe 20 Minuten lang sehen wir Denzel Washington durch die Wüste laufen und absolut nichts geschieht. Gut wir erfahren nach und nach dass die Welt zerbombt und die Menschheit fast vollkommen ausgelöscht wurde, doch das macht die Langeweile der ersten Szenen kaum wett.

Aber es lohnt sich die Zeit durchzuhalten und nicht abzuschalten, denn sobald Eli auf die ersten Menschen trifft, zeigt sich, wie brutal die Welt in der er sich bewegt eigentlich ist. Töte oder werde getötet, wenn du Pech hast, wirst du gleich auch noch gefressen. Einige Überlebende in den Wüsten Amerikas sind zu wahren Monstern geworden. Doch in den Städten geht es kaum besser zu. Auf seinem Weg macht Eli in einer kleinen Stadt halt, die von Carnegie alias Gary Oldman beherrscht wird. Der Bösewicht, hier ist Gary Oldman in seinem Metier. Sobald er herausfindet welchen Schatz Eli besitzt, bietet er sein gesamtes Waffenarsenal (er hat alles was das Gängsterherz begehrt) auf und beginnt eine Jagd um das mysteriöse Buch. Eli bleibt keine andere Wahl als sich zu wehren, Kugeln fliegen in Massen und auch die eine oder andere Explosion oder andere Kampfszene runden das Bild ab. Natürlich kämpft Eli nicht ganz alleine, Solara (Mila Kunis) schlägt sich auf seine Seite und hilft ihm auf seiner Reise zur Rettung der Menschheit. Gemeinsam dezimieren sie die Bösen.

Die vorherrschende Farbe des Films, wenn man sie denn so nennen will, ist grau. Sie unterstreicht die Triste. Schnell fällt auch auf, dass alles viel zu hell ist, denn nicht nur die Erde wurde zerbombt, auch ihre schützende Ozonschicht hat einiges abbekommen und so brennt die Sonne viel zu stark. Wir sehen und mit Eli einer verlorenen Welt gegenüber. Die durch ein einziges Buch gerettet werden soll. Ja, ein Buch … Was für eines? Tja, dass wird hier nicht verraten, aber vielleicht kommt ihr selbst drauf. Der Filmtitel gibt schon einen kleinen Hinweis.

Fazit
Nach einem sehr schleppenden Anfang, kommt „The Book of Eli“ richtig in Fahrt. Doch sollte man dafür Geduld mitbringen oder eine Fernbedienung, um die ersten Minuten zu überspringen. Dann jedoch wird es richtig spannend, denn für Eli und Solara sieht es gar nicht gut aus. Viel Spaß in einer verbrannten Welt, die immer noch nicht gelernt hat, wie man richtig lebt.

Mein Fazit also 3,5 von 5 Zähnchen.

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Eragon – Der Auftrag des Ältesten

 

Eldest

 

 

Autor Christopher Paolini
Übersetzt von Joannis Stefanidis
Originaltitel Eldest (The Inheritance Cycle) td>
Verlag cbt
Originalsprache Englisch
Genre Fantasy
Seitenzahl 864
Erscheinungsjahr 10. März 2008
Preis 9,95 €

Inhalt
Die Schlacht um Farten Dur ist gewonnen, doch der Preis war hoch. Auf der Suche nach zurückgebliebenen Feinden wurde die Gruppe um Ajihad, dem Anführer der Varden angegriffen. Er selbst wurde ermordet. Murtagh, Eragons Freund und Kampfgefährte ist spurlos verschwunden und wohl auch tot. Der Krieg geht aber weiter und so müssen Eragon und seine Drachendame Saphira zu den Elfen reisen, um dort ihre Ausbildung zu beenden und den Krieg endlich zu gewinnen. Doch auch der Feind bleibt nicht untätig, das Böse lauert bereits und die nächste Schlacht wird vorbereitet.

Meinung
Erst vor wenigen Tagen habe ich erfahren, dass Christopher Paolini tatsächlich plant, einen weiteren Eragon Band zu schreiben. Also habe ich mir die anderen Bücher noch mal zur Hand genommen und das hier ist das Ergebnis.

Nur zwei Jahre nach „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ erschien (in Deutschland) der zweite Band der Reihe. Auch wenn der zweite Roman direkt an den ersten Band anschließt, ist Eragon nicht mehr der Bauernjunge, der sein Heimatdorf vor wenigen Monaten verlassen hat. Er ist an seinen Aufgaben gewachsen und wird langsam zum Krieger. Der junge Drachenreiter macht sich auf einen Weg in eine unbekannte Zukunft und direkt in die nächste Schlacht. Wir reisen mit unseren Helden vom Reich der Zwerge, das tief ins Beor-Gebirge geschlagen wurde, in die unendlichen Wälder der Elfen und lüften Geheimnisse, die seit 100 Jahren verborgen sind.

Eragon ist aber nicht mehr der einzige, den wir begleiten: Einige Kapitel widmen sich auch Roran, seinem Cousin aus Carvahall. Das Dorf wurde fast vollständig zerstört und Rorans Geliebte wurde entführt. Auch er hat nun keine andere Wahl mehr, als sich in den Krieg zu werfen und zu Eragon oder den Varden zu gelangen, in der Hoffnung dort Hilfe zu finden.

Mit Roran als zweite Hauptfigur erzählt Paolini eine neue Geschichte, in die er Elemente der alten einbringt. Es macht Spaß, mit den Helden mitzufiebern und sie auf ihrem Weg durch die verschiedensten Abenteuer zu begleiten. Denn obwohl sie auf derselben Seite stehen, sind ihre Motive völlig andere, und vor allem ihre Mittel um das Zeil zu erreichen sind natürlich nicht dieselben. Der Krieg hat gerade erst begonnen, die Schlachten werden härter und mit dem neuen Gegner hat niemand gerechnet.

Fazit
Ich habe „Eragon – Der Auftrag des Ältesten“ verschlungen und das mehr als einmal. Auch wenn der König Galbatorix immer noch nicht auf der Bildfläche erscheint, schickt er einen neuen Krieger ins Rennen, dunkler als sein Vorgänger und leider kein unbekannter. Wer es ist, wird nicht verraten, doch wird es so manchem Fan das Herz brechen. Der Roman ist auf jeden Fall lesenswert. Macht euch einen schönen Nachmittag und nehmt das Buch zur Hand. Es lohnt sich.

Mein Fazit also 5 von 5 Zähnchen.

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Midnight Chronicles

http://www.imdb.com/title/tt1079372/?ref_=sr_1

Regisseur Christian T. Petersen
Schauspieler Charles Hubbell – Mag Kiln
Matt Amendt – Gaelen
Steve Sweere – Morrec
Dawn Brodey – Chuzara
Sam L. Landman – Kruce
Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel Midnight Chronicles
Originalsprache Englisch
Genre Fantasy
Spieldauer 96 Minuten
Erscheinungsjahr 2010
Altersfreigabe FSK 16

Inhalt
Nach Kriegen und Zerstörung hat der dunkle Gott Izrador die Menschheit in die Sklaverei gezwungen. Elfen und Zwerge mussten sich tief in Wälder und Berge zurückziehen. Magie ist selten geworden. Nur die dunklen Priester des Gottes, die sogenannten Legaten beherrschen sie regieren in seinem Namen das Land. Der Legat der Stadt Blackweir ist spurlos verschwunden. Um zu ergründen, was geschehen ist, schickt die Kirche den berühmt berüchtigten Priester Mac Kiln aus. Er stößt auf Geheimnisse, die in den Gemäuern der Stadt verborgen sind. Ihre Offenbarung kann alles verändern…

Meinung
Als Fan von Fantasy und RPG war dieser Film ein Muss für mich, auch wenn ich das eigentliche Spiel „Midnight“ gar nicht kenne. Ich wusste nicht wirklich, was ich erwarten sollte und hoffte einfach auf gute Unterhaltung. Wurde ich enttäuscht? Das ist die große Frage, die ich immer noch nicht ganz beantworten kann.

Aber zum Film zurück:
Die Welt des Films sollte überzogen sein von Dunkelheit, immerhin ist Izrador, der herrschende Gott ja der Herr des Betrugs, Mords und so weiter. Nur leider wirken die Farben sehr blass. Selbst in tiefster Nacht wirken die Farben seltsam hell. Gerade das verleiht der Welt eine unangenehme Kälte. In diesem Licht wirkt Mac Kiln, die Hauptfigur der Geschichte wenig menschlich. Es wird immer wieder angedeutet, dass er etwas anderes ist, doch bis zum bitteren Ende wird nicht klar was. Vielleicht hätte es geholfen, wenn ich mehr über das RPG (Rollenspiel) gewusst hätte, wer weiß, ich kann nur sagen, dass bis zur letzten Sekunde viele Fragen unbeantwortet bleiben. In einer Preview zum Film habe ich gelesen, dass es vielleicht ein Pilot zu einer Serie sein soll, doch selbst dafür kommt das Ende viel zu plötzlich.

Die Figuren, streckenweise wirken auch sie seltsam unfertig. Selbst wenn sie mal Gefühle zeigen, wirken sie entweder unterkühlt oder überzogen. Einen besonderen Schmunzelfaktor bietet Deleth, der einzige Elf. Das er unter den Rebellen deplatziert wirkt ist wohl nur natürlich, aber es ist schon fast lachhaft, dass er seine größten Augenblicke hatte, wenn Klischees erfüllt werden mussten. „Ein Elf trennt sich nicht von seinem Bogen“, den satz habe ich mehr als einmal gehört und Elfen schlafen nicht. Tja, er hat schon ein bisschen mehr Text, aber auch der wirkt eher der Vorstellung eines Fantasy-Anfängers entnommen.

Fazit
Ich bin ein Fan von Trash-Filmen und dieser hier gehört wohl in die Kategorie. Er ist eher etwas für Zuschauer, die aus jedem noch so schlechten Film etwas herausholen und herzhaft lachen können. Für diejenigen, die nicht in diese Kategorie gehören, ist „Midnight“ wohl eher nichts. Falls ihr euch doch ran wagt, habt eine alternative im petto oder macht euch bereit zu kommentieren, dass die Fetzen fliegen. 😉

Mein Fazit also 2 von 5 Zähnchen

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C.C. Hunter „Erwachen im Morgengrauen“ – Shadow Falls Camp 02

Kylie 2

Autor C.C. Hunter
Übersetzt von Tanja Hamer
Originaltitel Awake at Dawn
Verlag FISCHER FJB
Originalsprache Englisch
Genre Fantasy
Seitenzahl 528
Erscheinungsjahr 18. Dezember 2012 (2. Auflage)
Preis 14,99 €

Inhalt

„Erwachen im Morgengrauen“ schließt inhaltlich direkt an „Geboren um Mitternacht“ an. Kylie ist immer noch im Shadow Falls Camp und gewöhnt sich gerade daran, dass sie nicht so ist wie normale Menschen. Es könnte ein schöner Sommer werden – neue Freunde, süße Jungs-, doch da ist immer noch das Geheimnis um Kylies Kräfte. Außerdem der Geist, der ihr immer wieder sagt, dass jemand, den sie liebt, in Gefahr schwebt und schließlich noch die neue Bedrohung, die sich langsam zeigt. Viele Probleme für einen Teenager.

Meinung

Langsam beginnt Kylie sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass sie nicht das ist, was man unter normal versteht. Dennoch ist es für sie ein Schock, als sie feststellt, dass sie Blut schmackhaft findet. Ist sie nun ein Vampir? Auch körperlich verändert sie sich, was für einen Werwolf spricht.
Wie schon im ersten Roman schickt C.C. Hunter Kylie wieder auf die Suche danach, was und wer sie ist. Schon im normalen Leben keine leichte Aufgabe. Wenn dann auch noch zwei Jungs, Vampire und Werwölfe oder der große unbekannte Bösewicht dazu kommen, kann ein Mädchen schon ein wenig überfordert sein. Vor allem dann, wenn sie zwar andere beschützen kann wie die sprichwörtliche Löwenmutter ihre Jungen, aber dieser Schutz für sie selbst nicht existent ist. Verpuffen Kylies Kräfte doch, wenn es um bloßen Selbstschutz geht. Aber wofür hat sie denn ihre Freunde?

 

Musste C.C. Hunter in „Geboren um Mitternacht“  noch ihre Charaktere zeichnen und vorstellen, so kann sie sich in „Erwachen im Morgengrauen“ mehr auf die Geschichte konzentrieren. Zwar lernen wir auch hier die Charakterzüge von Kylie, Miranda, Della und den anderen Bewohnern des Camps kennen, doch  muss Hunter sich nicht auf kleine Effekte, wie verschwindende Tiere in einem Zoo beschränken. Nein, sie stellt gleich einen richtigen, gefährlichen Bösewicht vor, der genauso wie unsere Protagonisten nicht das ist, was er zu sein scheint.

 

Fazit

Auch mit ihrem zweiten Roman braucht die Autorin sich nicht zu verstecken. Wieder ist es ein Mädchen-Teenager-Buch, aber auch wieder ein Freude, ihn zu lesen. Es ist eine Welt die unserer gar nicht so unähnlich ist und doch ist sie ganz anders. Sie regt die Phantasie an und macht Spaß. Wer den ersten Roman gelesen hat, sollte den zweiten nicht auslassen.

Mein Fazit also: 4 von 5 Zähnchen

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Abraham Lincoln Vampirjäger

„Abraham Lincoln Vampirjäger“ auf IMDB

Regisseur Timur Bekmambetow
Schauspieler Benjamin Walker: Abraham LincolnDominic Cooper: Henry SturgesAnthony Mackie: Will Johnson

Mary Elizabeth Winstead: Mary Todd Lincoln

Rufus Sewell: Adam

Marton Csokas: Jack Barts

Jimmi Simpson: Joshua Speed

Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel Abraham Lincoln Vampire Hunter
Originalsprache Englisch
Genre Horror
Spieldauer 105 Minuten
Erscheinungsjahr 2012
Altersfreigabe FSK 16

 

 

Inhalt

Abraham Lincoln war der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, doch das ist nur die halbe Geschichte. Nach dem Tod seiner Mutter durch den Biss eines Vampirs sinnt der junge Lincoln auf Rache. Aber bevor er diesen Weg gehen kann, erlernt er mit Hilfe des Vampirjägers Henry Sturges die richtige Methode, einen Vampir zu töten. Während des amerikanischen Bürgerkrieges muss Lincoln erkennen, dass auch seine politischen Gegner alles andere als menschlich sind.

Meinung

Als ich den Titel las, habe ich mich im ersten Moment tatsächlich gefragt, ob mich jemand veräppeln will. Abraham Lincoln als axtschwingender Vampirjäger, das kann doch nur ein Scherz sein. Aber nein, offenbar meinte es jemand ernst. Aber fangen wir mit den Bösewichten an: den Vampiren. Natürlich reicht hier nicht der einfache Holzpfahl, nein, es wird auf ein anderes Klischee zurückgegriffen: Silber. Wer sich ein bisschen mit Vampir-Filmen auskennt wird wissen, dass das keine neue Idee ist. Spätestens seit Dracula 2000 weiß der Zuschauer, dass Silber für Kreaturen der Finsternis tödlich ist. Warum? Die Antwort dazu finden wir in der Bibel. Im Neuen Testament verrät Judas Jesus und damit Gott für 30 Silberlinge und so wurde das Silber zum Zeichen des Verrates und damit zur größten Allergie der Vampire. Sonnenlicht dagegen hat keinen Effekt auf Vampire (nein, sie glitzern auch nicht). Das deutlich beste Mittel ist es, einem Vampir den Kopf abzuschlagen. Man könnte fast meinen, die Autoren haben da diverse Vampirmythen durcheinander geworfen.

Die Geschichte ist leider ein wenig überraschend, doch immer wieder amüsant. Wer schmunzelt nicht, bei Äxten, die eigentlich Gewehre sind, oder dummen Vampiren, die direkt in die Silberkugel hineinrennen?

Eines allerdings muss ich dem Film lassen, die Kampfszenen sind fantastisch gemacht. Der Wechsel zwischen normaler Geschwindigkeit und Slowmotion unterstreicht die gut choreographierten Szenen. Vor allem die Szenen auf dem Zug des Präsidenten sind wunderbar anzuschauen.

Fazit

Wer nicht unbedingt auf geschichtliche Genauigkeit besteht oder etwas absolut Neues erwartet, ist hier gut aufgehoben. „Abraham Lincoln Vampirjäger“ bietet seinen Zuschauern Actionszenen vom feinsten. Popcorn, Cola, Chips und dazu eine gehörige Portion schwarzer Humor und es fällt nicht einmal mehr so sehr auf, dass die Vampire blindlings in eine so offensichtliche Falle tappen. Auch wenn es nicht immer so klingt, der Film macht tatsächlich Spaß, wenn man ihn nicht allzu ernst nimmt.

Mein Fazit also 3,5 von 5 Zähnchen.
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