Archiv für Mai 2014

Kinder des Zorns: Genesis

Kinder des Zorns: Genesis auf IMDB

Regisseur Jonathan Levine
Schauspieler Corey Walker: TimKelen Coleman: Allie Dusty Burwell: The Child Billy Drago as Preacher
Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel Children of the Corn: Genesis
Originalsprache Englisch
Genre Horror
Spieldauer 90 Minuten
Erscheinungsjahr 2011
Altersfreigabe FSK 16

 

Inhalt

Nachdem ihr Auto mitten in Wüste den Geist aufgegeben hat, gelangen Tim und seine schwangere Freundin Allie auf den Hof des seltsamen und namenlosen Predigers. Schnell zeigt sich, dass etwas nicht stimmt und neben dem Prediger und seiner Frau noch ein seltsamer Junge auf dem Hof lebt. Das Kind ist in einen Stall eingesperrt und scheint telekinetische Kräfte zu besitzen. Schnell wird deutlich, dass das Paar dort nicht bleiben kann.

Meinung

Wer kennt nicht die Original-Filmreihe „Kinder des Zorns?“ Die Kinder eines ganzen Dorfes sind von einem dämonischen Wesen, dem der hinter den Reihen geht, besessen und ermorden blutig (fast) jeden Erwachsenen. Als mir „Kinder des Zorns: Genesis“ in die Hände fiel, dachte ich: Billy Drago als durchgedrehter Priester und dann die Vorgeschichte zu einer Blutigen Horror-Reihe, das verspricht doch ein wunderbar, gruseliger Film zu werden. Tja, von wegen. Der Anfang war noch sehr vielversprechend. Ein Soldat kommt aus dem Krieg zurück und findet seine Eltern und Verlobte von der kleinen Schwester und  den Nachbarskindern ermordet vor. Er selbst wird niedergestochen und aus dem Fenster geworfen. Doch damit hört die Spannung auch schon wieder auf. Leider wird der Film mit jeder Minute vorhersehbar. Das ist allerdings auch keine Kunst, denn es geschieht eigentlich nichts. Gut, Wände wackeln, es gibt seltsame Geräusche, Albträume und ein Polizist wird in die Luft gerissen und taucht erst im Abspann wieder als Leiche auf, aber wirklich spannend oder gar gruselig ist das nicht. Der einzige Lichtblick war dann tatsächlich Billy Drago, der den Wahnsinnigen wie immer aufs herrlichste verkörpert. Doch retten kann er den Film leider auch nicht….

Fazit

Für Fans von Horrorfilmen ist „Kinder des Zorns – Genesis“ nichts weiter als eine Schlaftablette. Auf der Hülle steht groß und in blutrot „Die beste Fortsetzung der Reihe seit Jahren“. Es ist Teil acht der Reihe, der siebte Teil erschien 2001. Sagt das nicht alles? (Ja, ich weiß, es gab noch eine Neuverfilmung, aber die Läuft außerhalb der Reihe.) Mein Fazit also:

1 von 5 Zähnchen.

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Hinweis zu Romanneuerscheinungen

Hallo zusammen,

nein, heute gibt es keine Review. Ich habe mich entschieden, dann und wann auch auf Erscheinungstermine von Büchern und Filmen hinzuweisen, auf die ich selbst schon lange warte.

Hier also die ersten beiden Bücher:

1. „Reborn“ von C.C. Hunter

Dieser Roman ist ebenfalls Teil einer bereits vorhandenen Romanwelt. Er gehört zur „Shadow Falls“ Reihe. Doch anders als die ersten Romane erzählt dieser nicht die Geschichte von Kylie Galen, sondern die ihrer Freundin Della Tseng, einer jungen Vampirin, die  auf der Suche nach ihrem Platz im Leben  ist. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz (Wenn man den Gerüchten glauben darf). Der Roman  ist ebenfalls erst einmal nur auf Englisch erhältkich.

Erscheinungstermin war der 20. Mai (in Amerika), wir erhalten den Roman frühestens am 6. Juni.

Preis:    7,81

Seitenzahl: leider nicht angegeben …

2. „City of Heavenly Fire“  von Cassandra Clare

Bei „City of Heavenly Fire“ handelt es sich um den sechsten und voraussichtlich letzten Band der  „Mortal Instrument“ Saga. Die Geschichte von Clary, Jace, Simon und ihren Freunden wird zu einem hoffentlich runden Ende gebracht. Leider erscheint der Roman erst einmal nur auf Englisch. Erscheinungstermin ist der 27. Mai (auch hier muss beim Versand etwas Geduld mitgebracht werden.), der Roman hat 752 Seiten und kostet 17,50€

 

Viel Spaß beim Lesen^^

Eure Federmaus

Troy Denning „Star Wars Feuerprobe“

feuerprobe

Autor Troy Denning
Übersetzt von Andreas Kasprzak
Originaltitel Star Wars Crucible
Verlag Blanvalet/Randomhouse
Originalsprache Englisch
Genre Sci Fi
Seitenzahl 480
Erscheinungsjahr 2013
Preis 13,00 €

Inhalt

Mehr als 3 Jahrzehnte sind vergangen, seit das Imperium besiegt wurde. Han und Leah Solo begeben sich auf eine Mission, um ihrem alten Freund Lando Calrissian gegen Weltraumpiraten zu helfen. Eigentlich eine einfache Mission, doch nichts ist wie es scheint und selbst Jedigroßmeister Luke Skywalker greift schließlich ein.

Meinung

Anfang des Monats hörte ich, dass nun tatsächlich Star Wars 7 – 9 gedreht werden sollten, da dachte ich mir, warum nicht auch einfach mal eines der Bücher lesen. In der Buchhandlung viel mein Blick dann auf „Feuerprobe“, das neuste Werk im (erweiterten) Star Wars Universum. Es war allerdings nicht die klügste Entscheidung das Pferd von Hinten aufzuzäumen. Soll heißen, dass es eine Vielzahl von Namen gibt, die aus anderen Romanen stammen. Doch wozu gibt es Wikipedia und die Star Wars Wikis. (Für diejenigen die englisch lesen können empfehle ich Wookieepedia: http://starwars.wikia.com/ und sonst http://www.jedipedia.de/)

Hat man sich erst einmal mit den Namen vertraut gemacht, ist es gar nicht mehr schwer, sich auf das Abenteuer einzulassen, dass den uns Leser erwartet. Natürlich ist die Zeit nicht spurlos an unseren Helden vorbeigegangen. Sie sind älter und Weiser geworden, doch das hindert sie nicht daran waghalsig und draufgängerisch zu sein. Es hat Spaß gemacht zu lesen, wie Leah ihr Laserschwert schwingt und Han auf bewährte Weise Sprüche klopft und den Feind ärgert. Natürlich kommt es dabei zur einen oder anderen Schramme oder Blessur, aber es wäre je kein Abenteuer, wenn dem nicht so wäre. Wenn dann auch noch Luke hinzukommt, der endlich mal wieder etwas erleben will und sich deshalb selbst auf Mission begibt, steht seiner spannenden Erzählung nichts mehr im Weg.

Fazit

Ja, es wäre einfacher gewesen, mich vorher in die Romanreihe einzulesen, doch der einfache Weg ist nicht immer der richtige. 😉 Dieses Buch ist bestens geeignet für jene, die Star Wars lieben. Wer sich im Buchuniversum nicht auskennt mich zwar ein wenig recherchieren, doch auch das lohnt sich, es gibt viel zu entdecken. Damit viel Spaß beim Lesen und möge die Macht mit uns allen sein.

Mein Fazit also 4 von 5 Zähnchen.

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Mädchenkram

Mädchenkram

Autor Angelika Kroll
Übersetzt von
Originaltitel
Wo ist das Ebook erhältlich? Angelika Krolls Shop,AmazonThalia Weltbild
Originalsprache deutsch
Genre Jugendliteratur/Kurzgeschichten
Seitenzahl 65
Erscheinungsjahr 22. April 2014
Preis 2,99 € (ebook, kindlebook)

  Inhalt

„Mädchenkram“ ist eine Sammlung von 5 Kurzgeschichten, die sich mit dem Thema erste große Liebe und „ist er der Richtige“ beschäftigen. In „Jeremy“ treffen wir auf einen Mädchen, dass sich mit dem neuen Schüler der gerade frisch aus England eingereist, anfreundet. „Engel des Waldes“ erzählt die Geschichte einer Abkürzung, die doch eigentlich verboten ist. In „Nicht einmal zwei Jahre“ verliebt sich ein Mädchen in den Freund ihres kleinen Bruders. „Das Leben ist kein Bollywood-Film“ handelt von einem Mädchen, dass während der Nachhilfe den Jungen ihrer Träume trifft. Schließlich führt „Roxanna von Rohelin“ uns in eine Welt voller Kobolde, Abenteuer und gutaussehender Kampfgefährten.

Meinung

 Eigentlich ist der sogenannte „Mädchenkram“ nicht mein Fall, doch als ich von kriegerischen, kampfbereiten Kriegern las, dachte ich, warum nicht, es sind nur ein paar Seiten und sicher schnell gelesen. Natürlich habe ich mit „Roxanna“ angefangen. Schnell habe ich mich in die Figur einfinden können und konnte  ihr und ihrem (neuen) Kampfgefährten auf eine Reise in ihr neustes Abenteuer folgen. Die Geschichte ist leicht zu lesen und eine lustige Lektüre, an der nicht nur Freunde von Teenie-Liebesgeschichten ihr Vergnügen haben werden.   Nachdem ich mich durch die fünfte Geschichte gelesen und mehr als einmal geschmunzelt habe, habe ich einen Moment lang gezögert, bevor ich auch die anderen Geschichten gelesen habe, denn wie gesagt, ist es eigentlich nicht mein Genre, doch nachdem ich erst einmal am Lesen war, habe ich die anderen Geschichten in einem Zug durchgelesen.  Sie sind leicht zu lesen und man wünscht den Heldinnen schnell, dass sie ihren Traummann oder wohl eher Traumjungen bekommen. Das lässt die Geschichten dann aber auch ein wenig vorhersehbar erscheinen. Umso überraschender ist es dann allerdings, wenn eine Geschichte nicht so endet, wie man erwartet.   Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle „Engel des Waldes“, denn hier geht es nicht um eine Liebesgeschichte, sondern um die besonderen, vielleicht magischen Kleinigkeiten, die einem begegnen können, wenn man sich nicht an den vorgeschriebenen Weg hält.

Fazit

Diese kleine Sammlung von Kurzgeschichten ist etwas für jeden, der Teenie-Love-Stories mag und auf der Suche nach einer kurzfristigen Ablenkung ist. Auch RPGlern kann ich diese Geschichten wärmstens empfehlen. Warum? Seht euch die Titel an, dann wisst ihr welche es ist und lest selbst, ihr werdet euch an so manch eigenes Abenteuer erinnert fühlen. ;-D

 

Mein Fazit also: 3,5 von 5 Zähnchen
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Federmauszahn, Bewertungssymbolhalbes Zähnchen

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