Archiv für November 2015

10 Filme, die ich nicht so schlecht fand wie ihr

Nachdem ich den Post zu genau diesem Thema in meinem Gästebuch gelesen habe, habe ich doch eine Weile überlegt, was sind denn gute und was sind schlechte Filme? Kann man das überhaupt so allgemein sagen? Wie bei allem ist es doch Geschmackssache. Ich persönlich finde nur die wenigsten Filme richtig schlecht, da ich selbst in den billigsten Produktionen oder bei den steifsten Schauspielern noch etwas Positives finden kann. (Klappt nicht immer, aber oft.) Um diesen Post hier schreiben zu können, habe ich mich mal im Internet umgesehen. Die 100 der schlechtesten Filme aller Zeiten ist spannend anzuschauen. Bei dem Film der die meisten Listen anführt, „Battlefield Earth“ mit John Travolta,  kann ich nur zustimmen. Der Film ist Mist und hat sich seine acht goldenen Himbeeren redlich verdient. Manch anderen auf den Listen fand mich dagegen aber gar nicht so schlecht.

 

Hier also meine „Top 10“ der Filme die Ich gar nicht so schlecht fand (Ich sehe schon den einen oder anderen Leser, der mir den Vogel zeigt, aber hey, ich mag diese Filme, auch wenn‘s seltsam klingt.):

 

Fright Night 1 und 2 (Remake!)

Colin Ferrall  als Vampirnachbar Jerry und Anton Yelchin als Charley, der als nächster Snack auf dem Programm steht, haben auf IMDB mit gut 6,4 Sternen ja noch gut abgeschnitten. Teil 2 mit neuer Besetzung (man hat die Gesichter schon mal hier oder da gesehen, aber bekannt sind sie nicht wirklich) bekommt nur noch 4,3 Sterne. Die Vampire haben viel zu lange, breite Zähne oder auch arg seltsames Beißwerkzeug (gilt für beide Filme) und die Jagd nach dem Jungfrauenblut ist sicher auch nichts neues, aber ich habe mich köstlich amüsiert, als ich sie geschaut habe. Während des zweiten Films habe ich mehr als einmal gehofft, dass Gerri (Ja, ja ich weiß, kreativer Name) ihre Beute bekommt. Vor allem die Sidekicks in diesen Filmen haben es mir angetan, ich fand die beiden Eds einfach toll. (Ja, wieder kreative Namenswahl.)

 

Witchville

Mit Luke Goss und Ed Speleers hat auf IMDB ganze 3,8 Sterne bekommen.  Was kann man zu dem Film sagen? Das Drehbuch ist mies, die Schauspieler sind bestenfalls hölzern, die Special Effects sind schlecht, die Kostüme noch viel schlechter und dennoch hat der Film etwas. Ich gebe zu, ich weiß selbst nicht genau was das ist, aber ich habe ihn gern geschaut und dann und wann schaue ich ihn auch noch gern. Vielleicht liegt es daran, dass er so schlecht ist, dass er schon wieder gut ist, wer weiß.

 

Aeon Flux

Steht auf vielen der Listen der schlechtesten Filme sogar sehr weit oben. Dabei machen Charlize Theron und Co. gar keine schlechte Sache. Auf IMDB hat der Film 5,5 Sterne, auf Moviepilot u.ä. schafft er es immer wieder unter die Top 10 der schlechtesten Film. Warum? Fragt mich nicht.

 

Infini

Erst nachdem ich meine Review hier geschrieben habe, habe ich gesehen, dass „Infini“ nicht sonderlich gut abschneidet (IMDB 5,4 Sterne, Amazon 2,5). Er hat eine solide und nicht zu weit hergeholte Geschichte, eine gut gespielte Hauptfigur und einen mehr als nur ein wenig interessanten „Bösen“. Es müssen keine Monster umgepustet werden, wie in „Doom“, was vielleicht eine schlechtere Bewertung verursacht, vielleicht wird einigen Zuschauern zu viel philosophiert, wer weiß. „Infini“ kommt auf jeden Fall nicht auf meine Liste der schlechtesten Filme.

 

Catwoman

Ja, ich sehe schon, wie ihr mir den Vogel zeigt. Ich weiß, der Film hat ja sogar 4 Himbeeren bekommen (IMDB gibt nur 3,3 Sterne). Aber warum ist er in MEINEN Augen nicht schlecht? Auch ich fand den Film absolut sinnfrei, so ist das nicht. Dennoch hatte ich nach dem Anschauen nicht das Gefühl Trash gesehen zu haben. Ich war nicht enttäuscht oder ähnliches. (Ja, gut, vielleicht hätte ich dem Kätzchen mehr angezogen, aber was soll‘s.)

 

13 Geister

Mit „13 Geister“ haben wir hier einen Film mit sehr durchwachsenen Kritiken. Einerseits finden wir ihn auf Listen diverser Zeitschriften als schlechter Film (IMDB gibt 5,6 Sterne), andererseits war er für den Saturn Award nominiert. An dem Film mochte ich besonders das sich ständig bewegende Haus mit den Glaswänden und die Kostüme der Geister. Der Film fällt vielleicht nicht in die Kategorie „Ich muss danach das Licht anlassen“, aber deshalb ist er nicht schlecht.

 

Pathfinder

Mit 4,8 Sternen ist auch der Film mit Carl Urban eher unterdurchschnittlich bewertet. Als ich andere Kritiken gelesen habe, musste ich schon schmunzeln. Zusammengestückelt und sinn- und zwecklos sind noch einige der netteren Beschreibungen.  Tja, ich habe ihn mir gern angeschaut und tue es auch immer wieder gern, wenn der „Pathfinder“ mal wieder im Fernsehen läuft

 

Der Pakt

Taylor Kitsch und Steven Strait als Nachfahren einiger überlebender aus Salem und Teenage-Hexen. Mit 4,7 ist „Der Pakt“ auch nicht gerade gut bewertet und als ich die Kritiken gelesen habe, wäre ich vor Lachen fast von Stuhl gefallen. Nicht weil sie gut gemacht sind, sondern weil sie durch und durch fies sind. Dann und wann hätten die Hauptfiguren gern etwas mehr tiefe haben können, das gebe ich gerne zu, aber sonst. Bei dem Film gehen meine Meinung und die so mancher Kritiker meilenweit auseinander.

 

Ghost Ship

Als ich das erste Mal von „Ghost Ship“  (5,5 Sterne auf IMDB) mit Gabriel Burns und Julianna Margulies hörte, fühlte ich mich an „Virus“ mit Jamie Lee Curtis erinnert. Ein Schiff irgendwo im nirgendwo, eine Bergungscrew und ein Haufen Probleme. Letzteren konnte ich gar nicht leiden, weshalb ich mich erst gesträubt habe, mir ersteren überhaupt anzusehen. Dann war ich doch positiv überrascht. Die Geister hier haben mir doch wesentlich mehr zugesagt als Robo-Monster.

 

Eragon

Wie oft habe ich gehört:  „Der Film ist so schlecht. Der hat ja gar nichts mit den Büchern zutun (oder nur sehr wenig).“ Ernsthaft, wen überrascht es noch, dass ein Film nicht viel mit seiner Romanvorlage gemein hat. Oftmals ist das was wir lesen, einfach nicht filmisch umzusetzen. Aber das macht einen Film nicht schlecht. Die Story ist gut erzählt. Außerdem sind Ed Speleers und Garrett Hedlund nett anzusehen (pfeiff). Ich mag den Film, auch wenn mir die Bücher noch lieber sind.

 

So das waren meine „10 Filme, die ich nicht so schlecht fand wir ihr“. Ich muss sagen, es war schwieriger, als ich dachte. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir sagt, welche Filme für euch in diese Kategorie fallen.

Bis zum nächsten Mal

Eure Federmaus

Jurassic World

„Jurassic World“ auf IMDB

Regisseur Colin Trevorrow
Schauspieler Chris Pratt: Owen Grady

Bryce Dallas Howard: Claire Dearing

Vincent D’Onofrio: Vic Hoskins

Ty Simpkins: Gray Mitchell

Nick Robinson: Zach Mitchell

Omar Sy: Barry

B. D. Wong: Dr. Henry Wu

Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel Jurassic World
Originalsprache Englisch
Genre Sci Fi, Action
Spieldauer 124 Minuten
Erscheinungsjahr 2015
Altersfreigabe FSK 12

 

Inhalt

22 Jahre nach dem Desaster in John Hammonds Jurassic Park eröffnet in Costa Rica der Themenpark Jurassic World. Dinos aller Art sind die Hauptattraktion. Allerdings sind die bekannten Saurier nicht mehr genug und etwas neues „cooleres“ musste her. Der Indominus Rex wurde geschaffen. Sie ist nicht nur gefährlicher als alles bisher Dagewesene, sondern auch klüger und der Park ist gefüllt mit Leckerbissen…

 

Meinung
Ich habe von Freunden und Familie viel unterschiedliches gehört, bevor ich „Jurassic World“ schließlich selbst gesehen habe. Für die einen war es ein cooler Film mit einem coolen Monstersaurier, die anderen fanden ihn eher langweilig und mit zu wenigen Auftritten des Superbiests. Auf Plattformen wie IMDB hat er dagegen doch gut abgeschnitten. Ich war hin und her gerissen, dann habe ich mir das Cover genauer angesehen und den Cast angeschaut. Vincent D’Onofrio macht einen Film doch immer sehenswert, dann ist da natürlich noch Chris Pratt. (Nicht schlecht anzusehen, nicht wahr?)

Also genug vom Gerede anderer und zum Film. Wir haben eine Insel, einen Park voller Menschen, einen fiesen Supersaurus und viele, viele Dinge die da schief gehen können. Da wir hier im Jurassic Park Universum sind, geraten die Dinos natürlich außer Kontrolle und die Fressparty könnte beginnen. An der Stelle begriff ich langsam, woher die Enttäuschung kam. Anders als in „Jurassic Park“ ist der Body Count in „Jurassic World“ um einiges geringer, vor allem wenn man die Menge an potentiellen Opfern sieht. Ist dieser Park im Gegensatz zum ursprünglichen doch mit Menschen vollgestopft. Doch wollen wir nicht vergessen, dass wir es hier mit einem FSK 12 zu tun haben.

 

Besonders gefallen haben mir persönlich die Raptoren, Blue und ihre Schwestern. Sie, genau wie der Indominus Rex sind sehr gut gemacht und glaubwürdig gemacht. Zwar wissen wir ja mittlerweile alle, dass es sie in der Form nie gegeben hat, aber die Macher des Films bleiben den Ursprüngen „Jurassic Parks“ treu.

Und die Schauspieler? Chris Pratt als Alpha der Raptoren ist nicht nur nett anzusehen, er spielt die Rolle auch gut. Vincent D’Onofrio als Geldgieriger Mistkerl, der selbst in der größten Katastrophe noch Geldzeichen in den Augen hat, ist toll mit anzusehen. (Okay, dass gilt vielleicht nicht für seinen Abgang … aber wer weiß 😉 ). Dann wäre da noch Bryce Dallas Howard als Parkleiterin, die das Unglück erst wahrhaben will, als ihre eigene Familie mitten drin steckt. Eine gute Mischung.

 

Fazit
Ein Film der sich ganz im Sinne von „Jurassic Park“ gibt. An einigen Stellen ist er vielleicht etwas vorhersehbar. Doch alles in allem ist es gut anzuschauen und macht seinen Vorgängern alle Ehre.

Mein Fazit also 4 von 5 Zähnchen

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Infini

Infini auf IMDB

Regisseur Shane Abbess
Schauspieler Daniel MacPherson as Whit Carmichael

Grace Huang as Claire Grenich

Luke Hemsworth as Charlie Kent

Bren Foster as Morgan Jacklar

Luke Ford as Chester Huntington

Drehort Australien
Originaltitel Infini
Originalsprache Englisch
Genre Sci Fi, Horror
Spieldauer 110 Minuten
Erscheinungsjahr 2015
Altersfreigabe FSK 1

Inhalt

Ein Einsatzteam des Militärs wird zur Infini, einer Minenstation am Rande des Universums, geschickt. Dort sollen sie den einzig Überlebenden eines Zwischenfalls retten, Whit Charmichael. Was sie dort vorfinden, ist gefährlicher und wesentlich tödlicher als sie erwartet haben.

 

Meinung

Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich die DVD wirklich kaufen soll, denn die Beschreibung erinnerte mich doch stark an „Doom“. Einen Film, der nach den gleichnamigen Video-Spielen im Jahre 2005 entstanden ist. Wie der eine oder andere vielleicht weiß, geht es da um Menschen die zu Monstern mutieren und eine Menge (sinnloses) Geballer. Nachdem ich meine Skepsis überwunden hatte und die DVD endlich angesehen habe, war ich doch überrascht und das positiv. Natürlich fehlt es auch bei „Infini“ nicht an Blut, doch ist liegt die Veränderung hier nicht an einem Zombievirus oder zusätzlichem Gen, dass alle zu Monstern macht. In „Infini“ haben wir es mit einem Parasiten zu tun, der die Wirtskörper einnimmt und zu düsteren Taten zwingt.

 

Ich, weiß, auch nicht wirklich neu, haben wir das doch spätestens in „Akte X“ gesehen. Doch anders als dort, ist hier der Parasit ein intelligentes Wesen, das von seinen Wirten lernt. Auch wenn es eine ganze Weile dauert, bis der Zuschauer (oder zumindest war es bei mir so) das begreift.

 

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es ist nicht nur spannend zuzusehen, wie der Hauptcharakter gegen den Virus ankämpft (in mehr als nur einer Hinsicht. :-P) sondern auch clever gemacht. Was größtenteils daran liegt, dass die infizierten nicht zu dummen Monstern mutieren, die in den nächsten Gewehrlauf rennen, sondern ihre Intelligenz zum größten Teil behalten, auch wenn sie von Wut und Gewalt überlagert wird.  Ganz nebenbei bemerkt, auch der Protagonist, ist nicht ganz das, für was man ihn am Anfang hält, aber das müsst ihr wohl selbst herausfinden.

 

Fazit

Wie ich bereits gesagt habe, hat „Infini“ mich doch überrascht. Gut, er ist als schlichtes Popcorn-Kino nicht schlecht. Aber wer einmal genauer hinschaut, entdeckt, dass in diesem Film eine Menge mehr steckt als das.

 

Mein Fazit also 4 von 5 Zähnchen

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The Avengers 2: Age of Ultron

The Avengers 2: Age of Ultron auf IMDB

Regisseur Joss Whedon
Schauspieler Robert Downey junior: Tony Stark / Iron Man
Chris Hemsworth: Thor
Mark Ruffalo: Bruce Banner / Hulk
Chris Evans: Steve Rogers / Captain America
Scarlett Johansson: Natasha Romanoff / Black Widow
Jeremy Renner: Clint Barton / Hawkeye
James Spader: Ultron
Aaron Taylor-Johnson: Pietro Maximoff
Elizabeth Olsen: Wanda Maximoff
Paul Bettany: JARVIS (Sprechrolle) / Vision
Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel The Avengers 2: Age of Ultron
Originalsprache Englisch
Genre Sci Fi, Action
Spieldauer 141 Minuten
Erscheinungsjahr 2015
Altersfreigabe FSK 12

Inhalt
Tony Stark erschafft mit Bruce Banners Hilfe eine künstliche Intelligenz, die die Avengers dabei unterstützen soll, die Menschheit zu beschützen. Allerdings sieht Ultron, so der Name der KI, nur eine Möglichkeit seine Aufgabe zu erfüllen, die totale Vernichtung: Schnell entsteht ein Kampf ums Überleben aller

Meinung
Ich habe lange auf „Avengers: Age of Ultron“ gewartet. Da schon früh bekannt wurde, dass die Maximoff Zwillinge (Scarlett Witch und Quicksilver) sowie Vision in diesem Film auftauchen. Auch die Gerüchte, die bald kursierten, halfen nicht wirklich, etwas an meinen Erwartungen zu mindern. Welche Erwartungen? Spannung, Action und ganz viel Humor.^^

Also was gibt es zu sagen, ohne zu viel zu verraten? Ich muss sagen, besonders Aaron Taylor-Johnson als Quicksilver hat mich positiv überrascht. In Godzilla von 2014 wirkte er alles in allem doch noch ein bisschen hölzern. (Ja, gut, der Film ist vielleicht kein so guter Aufhänger für einen Vergleich, ist er doch im Großen und Ganze eher … sagen wir mal … nett). In Avengers hat sich das jetzt gedreht. Quicksilver aka Pietro Maximoff hat sich schnell zu einer meiner Lieblingsfiguren entwickelt. Immer einen Spruch auf Lager und auch so einfach klasse.

Was ich dann doch etwas seltsam fand, war der Aufhänger für die Liebesgeschichte, die sich zwischen Banner und Romanov abspielt. Versteht mich nicht falsch. Gegen ein bisschen Rumgeturtel und Schmuserei im Actionfilm habe ich ganz und gar nichts. Aber eine mögliche Begründung für eine Beziehung darin zu finden, dass keiner von beiden aus bestimmten Gründen Nachkommen haben kann, fand ich dann doch eigenartig. Aber gut, Romanov musste sich eben an Strohhalme klammern. (macht euch da am besten euer eigenes Bild)

Was noch? Ach ja, „The Vision“. Paul Bettany, gut, ich könnte jetzt ewig schwärmen. Ich finde den Mann einfach toll. Im englischen Original hat er die Stimme von J.A.R.V.I.S, Starks persönlicher KI von Anfang an gesprochen, was schon früh darauf hindeutete, wer die Rolle des Vision spielen würde. Wieder Erwartungen, Erwartungen… Hach ja. Ich liebe seine erste Szene, wenn Vision versucht, die Avengers davon zu überzeugen, dass er nicht wie Ultron ist. Die Gesichtsausdrücke, wenn er plötzlich … nein … dass müsst ihr nun schon selbst anschauen. Aber ernsthaft, ich habe herzlich gelacht.

Fazit
„Avengers 2: Age of Ultron“ ist ein Film, der sich gut in die Reihe eingliedert. Ja, er mag ein paar Ecken und Kanten haben. Aber die lassen sich leicht ignorieren. Also schnappt euch Popkorn, Chips und Coke und dann kann es losgehen. Viel Spaß!
Mein Fazit also 4,5 von 5 Zähnchen

Federmauszahn, BewertungssymbolFedermauszahn, BewertungssymbolFedermauszahn, BewertungssymbolFedermauszahn, Bewertungssymbolhalbes Zähnchen

Life Happens, just roll with it!

Manche von euch wissen, wie gerne ich sage, dass mein Computer oder mein Internet mich manchmal einfach nicht mögen. Warum ist es ein von mir so oft gebrachter Spruch? Ganz einfach: ES IST WAHR!!!

Mein Internetzugang beweist mir das oft genug. Er fällt aus, legt Schneckengeschwindigkeit an den Tag oder ich sehe den Kreis der Verdammnis. (Ihr wisst schon: Die Seite wird geladen. ) Nein ich übertreibe nicht…!

Vor einiger Zeit hat mein Computer dann noch eine Schippe drauf gelegt. Er wurde so heiß, dass ich ihn als Wärmflasche benutzen konnte. Bevor er mir durchschmoren konnte, habe ich mir einen neuen zugelegt. Wenigstens an der Front gibt es nichts mehr zu beklagen. Violett ist lieb und brav (Ja, mein Compi hat einen Namen (Und ja, ich weiß, ich bin ein Nerd)). Über das Internet sprechen wir nicht weiter. (Starre auf den Kreis … )

Aber warum erzähle ich das eigentlich? Ganz einfach. Ich bin der Meinung, ich habe lange genug auf der faulen Blogger-Haut gelegen. Ab Samstag geht es hier weiter. Ich werde mich wieder daran machen Filme und Bücher, die mir zwischen die Finger kommen, zu kommentieren.

Also Dann: BIS SAMSTAG!

Eure Federmaus

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