Tag Archiv für Chris Pratt

Jurassic World

„Jurassic World“ auf IMDB

Regisseur Colin Trevorrow
Schauspieler Chris Pratt: Owen Grady

Bryce Dallas Howard: Claire Dearing

Vincent D’Onofrio: Vic Hoskins

Ty Simpkins: Gray Mitchell

Nick Robinson: Zach Mitchell

Omar Sy: Barry

B. D. Wong: Dr. Henry Wu

Drehort Vereinigte Staaten
Originaltitel Jurassic World
Originalsprache Englisch
Genre Sci Fi, Action
Spieldauer 124 Minuten
Erscheinungsjahr 2015
Altersfreigabe FSK 12

 

Inhalt

22 Jahre nach dem Desaster in John Hammonds Jurassic Park eröffnet in Costa Rica der Themenpark Jurassic World. Dinos aller Art sind die Hauptattraktion. Allerdings sind die bekannten Saurier nicht mehr genug und etwas neues „cooleres“ musste her. Der Indominus Rex wurde geschaffen. Sie ist nicht nur gefährlicher als alles bisher Dagewesene, sondern auch klüger und der Park ist gefüllt mit Leckerbissen…

 

Meinung
Ich habe von Freunden und Familie viel unterschiedliches gehört, bevor ich „Jurassic World“ schließlich selbst gesehen habe. Für die einen war es ein cooler Film mit einem coolen Monstersaurier, die anderen fanden ihn eher langweilig und mit zu wenigen Auftritten des Superbiests. Auf Plattformen wie IMDB hat er dagegen doch gut abgeschnitten. Ich war hin und her gerissen, dann habe ich mir das Cover genauer angesehen und den Cast angeschaut. Vincent D’Onofrio macht einen Film doch immer sehenswert, dann ist da natürlich noch Chris Pratt. (Nicht schlecht anzusehen, nicht wahr?)

Also genug vom Gerede anderer und zum Film. Wir haben eine Insel, einen Park voller Menschen, einen fiesen Supersaurus und viele, viele Dinge die da schief gehen können. Da wir hier im Jurassic Park Universum sind, geraten die Dinos natürlich außer Kontrolle und die Fressparty könnte beginnen. An der Stelle begriff ich langsam, woher die Enttäuschung kam. Anders als in „Jurassic Park“ ist der Body Count in „Jurassic World“ um einiges geringer, vor allem wenn man die Menge an potentiellen Opfern sieht. Ist dieser Park im Gegensatz zum ursprünglichen doch mit Menschen vollgestopft. Doch wollen wir nicht vergessen, dass wir es hier mit einem FSK 12 zu tun haben.

 

Besonders gefallen haben mir persönlich die Raptoren, Blue und ihre Schwestern. Sie, genau wie der Indominus Rex sind sehr gut gemacht und glaubwürdig gemacht. Zwar wissen wir ja mittlerweile alle, dass es sie in der Form nie gegeben hat, aber die Macher des Films bleiben den Ursprüngen „Jurassic Parks“ treu.

Und die Schauspieler? Chris Pratt als Alpha der Raptoren ist nicht nur nett anzusehen, er spielt die Rolle auch gut. Vincent D’Onofrio als Geldgieriger Mistkerl, der selbst in der größten Katastrophe noch Geldzeichen in den Augen hat, ist toll mit anzusehen. (Okay, dass gilt vielleicht nicht für seinen Abgang … aber wer weiß 😉 ). Dann wäre da noch Bryce Dallas Howard als Parkleiterin, die das Unglück erst wahrhaben will, als ihre eigene Familie mitten drin steckt. Eine gute Mischung.

 

Fazit
Ein Film der sich ganz im Sinne von „Jurassic Park“ gibt. An einigen Stellen ist er vielleicht etwas vorhersehbar. Doch alles in allem ist es gut anzuschauen und macht seinen Vorgängern alle Ehre.

Mein Fazit also 4 von 5 Zähnchen

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